Wilder Robert - Schmalspurbahn bis Wermsdorf - Planungen sollten jetzt aktiviert werden

Die LVZ berichtete 2017 von den Planungen zur Streckenerweiterung der Schmalspurbahn von Glossen bis Wermsdorf, um das Schloss Hubertusburg wieder per Dampfeisenbahn zu erreichen.

Dort wurde als als eine der notwendigen Voraussetzungen genannt:

"Sinnvoll ist das Vorhaben jedoch nur, wenn sich in den kommenden Jahren im Schloss Hubertusburg museal etwas tut. Dabei sind eine Dauerausstellung oder Zeitausstellungen wünschenswert."

Jetzt hat die Sächsische Staatsregierung die Mittel für jährliche Sonderausstellungen in Hubertusburg fest eingeplant, und offensichtlich laufen auch schon die Vorbereitungen für die nächste Sonderausstellung (Vielleicht geht es dabei um das 300. Jubiläum des Baubeginns Hubertusburgs, der hier in Wermsdorf am 3 November 1721 durch August den Starken verkündet wurde?).

         So ist es jetzt auch an der Zeit, die Planungsunterlagen für den Streckenaufbau nach Wermsdorf wieder aus den Schubladen zu holen und deren Umsetzung ernsthaft vorzubereiten!
         Wer setzt sich jetzt dafür ein?

 

WERBEVIDEO FÜR DIE PLACES OF PEACE ROUTE

 

Das Europäische Netzwerk der Friedensorte, zu dem auch Wermsdorf mit dem Schloss Hubertusburg gehört, hat ein Werbevideo für die Places of Peace Route gestartet, um die Hauptziele und Tätigkeitsfelder der Route bekannt zu machen. Die Route verbindet die 12 Orte in Europa, an denen Friedensverträge unterzeichnet wurden, die diese Route einschließen.
Neben allgemeinen Informationen über die Route enthält das Video Aussagen der Präsidentin des wissenschaftlichen Rates der Route, Áurea Rodrigues, des Mitglieds dieses Rates, Patrizia Battilani, der Bürgermeister von Kaynardzha (Bulgarien), Edirne (Türkei), Zadar (Kroatien), Viana do Alentejo (Portugal), Wermsdorf (Deutschland) und Vasvár (Ungarn) sowie des spanischen Europaabgeordneten Francisco Millán Mon, Vorsitzender der interfraktionellen Arbeitsgruppe Caminhos de Santiago und andere Kulturwege des Europäischen Parlaments.
Das Video ist auf YouTube unter https://youtu.be/JT3xzcYApWI verfügbar.

 

Es wird konkret: Jährliche Sonderausstellungen in Hubertusburg!

Eine überraschende und positive Nachricht verkündet die Oschatzer Allgemeine Zeitung am 20.Mai 2021:

 

"Sonderausstellungen in Wermsdorf
400000 Euro pro Jahr sollen künftig für Sonderausstellungen im Wermsdorfer Schloss Hubertusburg zu Verfügung gestellt werden. Das Geld kommt aus dem Fonds für kulturelle
Projekte im ländlichen Raum und soll helfen, Schlossbesuchern etwas zu bieten, bis das Depot der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) am Standort eingerichtet wird.               

Ein neuer Film über Hubertusburg

Wermsdorf: Ein neuer Film über Schloss Hubertusburg ist fertig
 

Regisseur Michael Erler hat es wieder getan. Sein neuer Film über Schloss Hubertusburg ist am Dienstag im MDR zu sehen. Ein Streifen, der jede Menge Spannung verspricht.

Schloss Hubertusburg – eine Immobilie voller Rätsel. Jetzt gibt es einen neuen Film von Regisseur Michael Erler.

Wermsdorf und das Schloss Hubertusburg stehen im Mittelpunkt des neuen Films von Regisseur Michael Erler „Hubertusburg – Fürstenschloss im Dornröschenschlaf“, der am Dienstag, dem 27. April, im MDR-Fernsehen erstmals gezeigt wird (Beginn: 21 Uhr). Im Interview erzählt der 70-Jährige, was die Zuschauer erwartet.

Archäologische Arbeiten in Hubertusburg und Synergie-Erwartungen aus den neuen Plänen im Alten Jagdschloss

Lesen Sie zu den letzten archäologischen Untersuchungen  an der früheren Hofgärtnerei, im früheren Küchengarten und im Innenhof des Schlosspalais den Beitrag der Oschatzer Allgemeinen Zeitung vom 16. Februar 2021:

 

Auch im Westflügel des Alten Jagdschlosses wird einiges vorangebracht, was dessen künftige Nutzung auch in diesem Bereich sichert. Das sollten die Verantwortlichen in Dresden zum Nachahmen für Hubertusburg anregen. Lesen Sie dazu den Artikel der Oschatzer Allgemeinen Zeitung vom 11. Februar 2021:

Neues aus dem Netzwerk Places of Peace - Zadar

Zadar feierte den 663. Jahrestag des Friedensvertrags

Bereits zum neunten Mal in Folge feierte die Stadt Zadar den Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensvertrages, organisiert von der Stadtverwaltung Zadar, dem Kloster S. Francisco, der Universität Zadar und dem Museum "Erbe und Frieden" der Grundschulen "Inseln von Zadar".

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