Absage: Osterkonzert des Freundeskreises Schloss Hubertusburg

Das Osterkonzert am 11.April 2020 in Hubertusburg müssen wir leider zum Schutz der Gäste und Künstler absagen. Wir möchten damit den besonderen aktuellen Sicherheitsbestimmungen in Deutschland im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gerecht werden und bitten alle Konzert-Interessenten um ihr Verständnis.

Die künftigen Konzerte und Veranstaltungen des Freundeskreises Schloss Hubertusburg e.V. werden nach dem Ende der Gefährdungslage rechtzeitig veröffentlicht.

Wir wünschen Ihnen allen eine gute Gesundheit und grüßen Sie aus Hubertusburg.

MDR: "Förderverein verlangt Runden Tisch für Schloss Hubertusburg"

Auf der Webseite des MDR (https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/grimma-oschatz-wurzen/video-9946_zc-d...

und auch unter

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/grimma-oschatz-wurzen/schloss-hubertu...

finden Sie folgende Nachricht über unsere Aktivitäten für die Zukunft Hubertusburgs:

14.02.2020 | 12:30 Uhr Förderverein verlangt Runden Tisch für Schloss Hubertusburg

Ab sofort gehts los: der Wettbwerb um den Jugend-Friedenspreis 2020 startet ab sofort

Wie gehts weiter mit der Nutzbarmachung Hubertusburgs?

Auch sehr viele interessierte Mitglieder des Vereins "Freundeskreis Schloss Hubertusburg" sind wegen der aktuellen Ruhe im Schloss und vor allem wegen fehlender konkreter Signale aus dem Bereich der Schloss-Verantwortlichen zu den weiteren Schlossplänen sehr besorgt.

Was wird aus den optimistischen Ankündigungen nach der Sonderausstellung von 2019 "Friedrich August und Maria Josepha - das vergessene Sächsische Rokoko"?. 

Lesen Sie dazu den Artikel, den Jana Brechlin von der OAZ schrieb (22.01.2020).

Places of Peace: 100 Jahre Frieden von Tartu

TARTU (ESTLAND) FEIERT 100 JAHRE FRIEDENSVERTRAG

Die Stadt Tartu, Estland, feiert den 100. Jahrestag des am 2. Februar 1920 in der Stadt unterzeichneten Friedensvertrags mit Russland, der die Unabhängigkeit der Republik Estland anerkannte, den Unabhängigkeitskrieg beendete und den Weg für die internationale Anerkennung Estlands ebnete.

Der erste Waffenstillstandsvorschlag zwischen Estland und Russland wurde am 25. Juli 1919 von Sowjetrussland vorgelegt. Die Friedensverhandlungen begannen am 4. Dezember 1919 in Tartu und dauerten bis zum 2. Februar 1920, dem Tag, an dem der Vertragstext schließlich genehmigt und unterzeichnet wurde.

Die von der örtlichen Stadtverwaltung organisierten Gedenkfeiern zu den 100 Jahren des Vertrags von Tartu begannen am 12. Dezember letzten Jahres mit dem Anzünden von Kerzen an den Orten der Stadt, die mit den Verhandlungen und der Unterzeichnung des Vertrags in Verbindung stehen, und werden bis zum nächsten 2. Februar, dem Tag, an dem es mehrere offizielle Zeremonien und ein Galakonzert im Konzertsaal Vanemuine in Tartu geben wird, fortgesetzt.

Bürgermeister Matthias Müller ist zuversichtlich, dass die sächsische Staatsregierung jetzt die Zukunft Hubertusburgs auf den Weg bringt

LVZ          19:00Uhr,  10.01.2020

„Knappes Bauland ist ein echtes Dilemma“

 

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